Deutsche Umwelthilfe

Die Deutsche Umwelthilfe e.V. ist ein gemeinnütziger Verband, der sich für den Schutz von Umwelt und Natur einsetzt. Die DUH stellt den Dialog zwischen Umweltverbänden, Politikern und Entscheidungsträgern aus der Wirtschaft her – das Ziel sind ökologische und zukunftsfähige Weichenstellungen. Im Dialog mit Unternehmen und Umweltpolitikern entwickelt die Deutsche Umwelthilfe Chancen für nachhaltige Wirtschaftsweisen und umweltfreundliche Produkte. Kritische Bürger, umwelt- und gesundheitsbewusste Verbraucher und Medien sind wichtige Partner. Gemeinsam mit ihnen setzt sich die DUH für einen schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen, Artenvielfalt und Landschaft ein.

Die Deutsche Umwelthilfe wurde 1975 gegründet. Neben dem Umweltschutz engagiert sie sich als klageberechtigter Verbraucherschutzverband, die Arbeit finanziert sich aus privaten Spenden und öffentlichen Fördermitteln für den Natur- und Umweltschutz.

Weitere Informationen: www.duh.de

DEC

»Det Økologiske Råd« (Danish Ecological Council) ist eine dänische NGO, die 1991 gegründet wurde. Ihr Schwerpunkt ist eine nachhaltige Entwicklung, bei der soziale Gerechtigkeit und der Mensch im Mittelpunkt stehen. Der Unterschied zu anderen dänischen NGOs ist die akademische Organisationsform und die wissenschaftliche Fundierung der verfolgten Politik. Das Informieren der Öffentlichkeit und die Herstellung eines Dialogs zwischen Politikern und Bürgern ist ebenso ein Ziel des Ecocouncils.

»Det Økologiske Råd« ist unabhängig vom Staat und dessen finanziellen Zuwendungen. Die politische Arbeit finanziert sich ausschließlich durch Mitgliederbeiträge und Projekte, unterstützt wird das Ecocouncil durch freiwillige Helferinnen und Helfer.

Weitere Informationen: www.ecocouncil.dk

Fachlicher Beirat

Der Fachbeirat unterstützt das Projektteam mit Expertise, Kontakten und Empfehlungen:

  • Wilhelmus de Wilt, Europäische Kommission
  • Fritz Vorholz, Journalist
  • Markus Schlichter, Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks (ZIV)
  • Dr. Hanns-Rudolf Paur, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
  • Zbigniew Klimont, International Institute for Applied Systems Analyses (IIASA)
  • Martin Lutz, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Berlin)