Situation EU-Staaten

Die Ausgangslage in den Mitgliedstaaten unterscheidet sich teils sehr. Hinsichtlich der gesetzlichen Grenzwerte für Öfen und Kessel gelten beispielsweise in Dänemark und Deutschland als Vorreiter. Dennoch gibt es in beiden zahlreiche Probleme, die dafür sorgen, dass der relative Anteil der Holzfeuerung an den Emissionen weiter steigen wird. In osteuropäischen Staaten hingegen werden in Öfen und Kesseln für Festbrennstoffe oft Kohle, behandeltes Altholz oder Abfälle verbrannt – mit beträchtlichen Auswirkungen auf die Luftqualität.

 

 

In Deutschland gibt es gegenwärtig etwa 11-15 Millionen Öfen und Heizkessel für feste Brennstoffe. Im Jahr 2015 haben Feuerungsanlagen in Haushalten 26.860 Tonnen PM2,5 sowie 8.240 Tonnen Ruß ausgestoßen…
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In Dänemark gibt es mehr als 600.000 Öfen und Heizkessel, in denen Holz verbrannt werden kann. Im Jahr 2015 haben Feuerungsanlagen in Haushalten 15.610 Tonnen PM2,5 sowie 2.000 Tonnen Ruß ausgestoßen…
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